Die Besten aus Rheinhessen
Kaum eine Region ist so ausschließlich vom Weinbau geprägt wie die Region zwischen Bingen und Worms, Bad Kreuznach und Nierstein. Rund ein Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche ist mit Reben bestockt. Die Fläche beträgt über 26.000 Hektar. Rheinhessen ist damit das größte deutsche Weinanbaugebiet. Bis auf drei Orte wird hier in jeder Gemeinde Wein angebaut. Die älteste bekannte Urkunde über eine deutsche Weinbergslage verzeichnet eine Lage in Rheinhessen, die Niersteiner Glöck. Rheinhessen-Weine sind fruchtig und mild, und fanden schon bei Karl dem Großen Anerkennung. Die Traditionsrebe Rheinhessens ist der Silvaner, der in den letzten Jahren unter dem Kürzel „RS“ die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Neben Riesling und Müller- Thurgau liegt der Schwerpunkt besonders auf den Burgundern. Daneben boomt der Rotweinanbau. Auf fast einem Drittel der Rebfläche wächst Rotwein. Die größte Rebfläche der Welt, die mit Silvaner angebaut wird, liegt in Rheinhessen.
Grauburgunder Alte Reben Auslese "Westhofener Morstein"
Zarter, ätherische Duft nach Kräutern; mit einem schönen Schmelz, der von Williams Birne und getrockneten Feigen umrandet wird. Tolles Mundgefühl mit schönem Nachhall. Ein Wein, der sowohl solo, als auch wunderbar zum Essen passt.
Glut Rotweincuvée "Gundersheimer Höllenbrand"
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Cabernet Mitos "Gundersheimer Höllenbrand"
Cabernet Mitos - kräftig mit dunkler Würze, Aromen von Mokka - braucht Zeit und Luft!
Crémant Riesling Heerkretz brut nature
Lagen- und Jahrgangssekt, Riesling Heerkretz 2021. Handgelesen, ganztraubengepresst, klassische Flaschengärung mit 12 Monaten Reife, brut nature / dosage zero – staubtrocken. Brioche- und Nussaromen gesellen sich zu einer feinen Perlage, knackiger Riesling-Säure und ordentlich Frucht aus dem Cool-Climate Jahrgang 2021.
Pinot Noir "Chilled Red"
Bereit für etwas Neues? Dieser Spätburgunder ist das Ergebnis des Cool-Climate Jahrgangs 2021: wenig Tannin, leichte Farbe, volles Aroma, viel Frucht. Wer leichte und dennoch aromatische Rotweine mag, ist bei diesem Pinot genau richtig. Und wer sagt eigentlich, dass man Rotweine nicht kühlen darf? Ideal für den Sommer und zur Begleitung leichter Speisen. Naturwein, unfiltriert, klar, ggf. minimales Hefedepot. 100% Spätburgunder, ausgebaut im alten Barrique, sehr leichte Holznoten.
Chardonnay Gutswein
Unser Publikumsliebling. Der Chardonnay schafft es, die Weinexperten und die „ich trinke eigentlich keinen Wein“-Freunde gleichermaßen zu begeistern. In 2021 noch etwas frecher und frischer, aber gewohnt fruchtig und unkompliziert. Ideal für den lauen Sommerabend mit ein paar Freunden oder Anlässe, bei denen verschiedenste Weingeschmäcker zusammenkommen.
Silvaner Ortswein
Rote Apfelschalen, etwas Mandel, Jasmin, kandierte Früchte in der Nase, leichter Schmelz. So viel zu den Gemeinsamkeiten des 2021er Silvaner Ortsweins und seinem preisgekrönten 2020er Pendant. In der neuen Version, so viel können wir versprechen, hat der Wein vom Siefersheimer Martinsberg noch einmal klar an Komplexität und Aromavielfalt gewonnen. Kandierte Früchte, leicht etherische Töne und ein Hauch Nuss steigen in die Nase und kitzeln zusammen mit den Mandeln und Früchten derart an der Hirnrinde, dass man sofort einen Schluck nehmen möchte. Egal ob man dem Impuls nachgibt oder nicht, der zweite Schwung Aromen kommt unweigerlich, entweder mit der nächsten Nase, oder nach dem ersten Schluck. Mineralische Noten, Quitte, Kräuter, etwas Hefe, reife Birne. Im Mund lang, sanft, umami, nussig, leicht salin. Trotz des vollen Mundgefühls bleibt der Silvaner wegen der unglaublichen Nase ein Wein für Gläserschwinger und Nasenbären. Um das Ganze zu untermalen empfehlen wir aromatisch vielseitige Speisen wie Tapas oder Sushi. Flammkuchen geht aber auch fast immer.
"Teamwork R" Regent Ortswein
Rotwein ist bei uns Handarbeit. Vorlese, Handlese, Entrappen, Saftabzug, Maischegärung, Battonage. Das Ergebnis: Sanfte Tanninstrukur, kräftige Farbe, dichtes Aroma. Je nach Lage macht das auch bei außergewöhnlichen roten Rebsorten Spaß – und Sinn. Beim Regent vom Goldenen Horn natürlich umso mehr, findet auch die Jury der falstaff PiWi Trophy: „Im Duft: Pflaume, Brombeere und Holunder, auch schwarzer Pfeffer und fast schon eine chiliartige Komponente. Am Gaumen fließt der Wein ganz rund, erfüllt von feinkörnigem, dichtem, reifem Gerbstoff, die Frucht ist verschlossen, deutet aber ihre Potenz an, die Säure bleibt eher zurückhaltend, die strukturelle Länge ist ausgezeichnet – und ebenso der Ausblick auf das Reifepotenzial. Und der Wein hat mineralische Untertöne!“ Ulrich Sautter, falstaff 92 Punkte in der PiWi Trophy Das dies keine Einzelnmeinung ist, bestätigt einige Wochen später auch die Verkostung im PiWi Wine Award International: 93 Punkte. Was die beiden Juries dabei natürlich nicht wussten: Der Teamwork R fällt nicht nur im Mund besonders positiv auf, sondern tanzt auch im Weinregal aus der Reihe. Gemeinsam mit @theartofpau haben wir dafür gesorgt, dass die nachhaltige Rebsorte endlich die Aufmerksamkeit bekommt, dir ihr gebührt.
Bacchus Gutswein
Ein sanfter Wein mit floralen und fruchtigen Noten von Butterblumen und Blutorangen. Unkompliziert, aber dennoch spannend und elegant.
Riesling Lagenwein Heerkretz
Was passiert mit unserem Flaggschiff, dem Riesling aus der Siefersheimer Heerkretz, wenn wir noch feiner selektionieren, noch mehr Liebe investieren? Es entsteht ein Wein mit noch mehr Fülle, einer breiten Basis, großer Länge. Die deutliche Riesling-Säure wird besser eingebunden in eine saftige Frucht. Ein sehr eigenständiger, faszinierender und schon nach wenigen Wochen auf der Flasche großer Wein, der sicher über die kommenden Monate und Jahre noch sehr viel gewinnen wird. Porphyr-Mineralik im reduktiven Edelstahl-Ausbau. Für besondere Tage.
Weißer Burgunder Ortswein
Wie eine gute Jazz-Sängerin präsentiert sich der 21er Weißburgunder: Nicht aufdringlich, aber präsent. Elegant, fast anmutig, manchmal rauchig herb, wenn es darauf ankommt. Angepasst an die Stimmung, das Ambiente, das Essen, aber keine Abweichung vom klaren, eigenen Stil. In der Nase weißer Pfirsich bis Aprikose, Walnuss bis Karamell, Zitrus bis weißer Tee. Im Mund wieder pure Eleganz, feine Frucht, Länge und saftiges Mundgefühl. Stand Ende 2022 zeigt die noch leicht hervorstehende Säure mit ausgestrecktem Arm auf die unverwechselbare Heerkretz-Mineralik, mit zunehmender Reife wird sie ganz sicher selbst auf sich aufmerksam machen. Einfach eine tolle Abendbegleitung. Wir empfehlen gegrillte Dorade, helles Fleisch mit Kohlrabi oder auch asiatische Gerichte mit einer guten Portion Koriander.
Riesling Ortswein
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Cuvée Rot
In dieser Cuvée aus zwei Rebsorten kombinieren wir die Frucht und Frische aus unseren Spätbugunderlagen mit kräftiger Farbe, sanften Tanninen und auch etwas Schwere aus dem Regent. Eine dezente Restsüße rundet den Wein ab und macht ihn sowohl zu einem trinkfreudigen Solisten, als auch zu einem guten Begleiter von dunklen Soßen und Risottos.
Frühlingscuvée
Man riecht das frische grün, die Gänseblümchen spriessen schon, die ersten Veilchen tauchen auf. So ungefähr kann man die erste Nase eines gut gekühlten Glases unserer Frühlingscuvée beschreiben. Mit zunehmender Temperatur entstehen auch immer mehr fruchtige und sommerliche Düfte nach Ingwer, Rose und Jostabeeren, voll entfaltet und gut geschwenkt sogar etwas Heu und leichte Sauerteignoten, welche die dezente Cremigkeit des Weins erahnen lassen. Diese geht im Mund eine Symbiose mit Noten von Orange und Ananas ein und bleibt mit angenehmer Säure noch lange auf der Zunge. Der Gewürztraminer fügt blumige Noten hinzu, die vom Rivaner unterstützt werden. Der tiefe und kräftige Körper stammt vom Silvaner und ein guter Schuss Frische aus unserem Riesling. Ein echtes Teamwork, das zu einem blumigen, frischen und spannenden Wein führt, der an einen frühen Frühlingstag erinnert. Sehr facettenreich und farbenfroh, wie sein Etikett von @theartofpau mit kühleren Farben, die im Mittelpunkt von warmen Veilchen und Orange überlagert werden. Frühling eben.
Weißer Burgunder Ortswein
Die Verkörperung unserer Vorliebe für Burgunder: Ein eleganter und doch fruchtiger Wein, saftig am Gaumen mit schönem Volumen und guter Länge. Zuerst dominieren gelbes Steinobst und Mineralität aus dem Vulkangestein Siefersheims die sortentypischen Aromen, bis sich mit etwas Luft und/oder Reife das volle Bouquet von Birne und dezent nussigen Nuancen entfaltet.
Riesling Ortswein
Die runde Riesling-Nase mit Stachelbeeren, Himbeeren, hellen gelbfruchtigen Aromen und im Hintergrund leicht pflanzlichen und feuersteinigen Nuancen hält was sie verspricht. Rund, mit etwas mehr Betonung auf der Säure, insgesamt aber breit und lang kommt der 21er Ortswein mit einem Schwung grüngelber Früchte, aber auch getrockneten Kräutern an die Zunge. Bevor sich die die ausgewogene Nase auch im Abgang wiederfindet, tobt sich der junge Ortswein etwas im Mund aus. Ein paar saline Töne, Kiwi, Stachelbeeere, Kräuter, Kalk, wieder Zitrusfrucht, langer Spannungsbogen. Dann, typisch Riesling, steht lange gelber Apfel und Stachelbeere im Mund. Begeleitet wird das, typisch Siefersheim, von herber Mineralik und einer Spur Rauch. Erst im extrem langen Abgang löst sich bei diesem Wein (Stand Ende 2022) das Spannungsfeld in wohliges Gefallen und ein Mundgefühl auf, für das sich die wilde Reise mehr als gelohnt hat. Trinkempfehlung für entspanntes Reisen: Ab Sommer 2023. Trinkempfehlung für einen wilden Ritt: Jetzt bestellen.
Riesling Gutswein
Unser Riesling im Gutswein-Segment zeigt klar seine Herkunft und Sortentypizität, stellt in der 21er Version allerdings deutlich die Trinkfreude in den Vordergrund. Schon das Riechen macht Spaß und lässt mit kräftigen Noten nach Aprikosen und Äpfeln erahnen, was auf den ersten Schluck folgen könnte. Mit ein wenig Restsüße werden die rieslingtypischen Aromen aber zuerst einmal in die Mundwinkel befördert, die sich nicht nur bei Rieslingfreunden unverzüglich heben. Auf dem weiteren Weg über die Zunge entfalten sich erste Fruchtnoten und sogar schon das erste mineralische Bitzeln. Was folgt, hält lange an. Vielleicht länger, als es sich für einen Gutswein gehört? Nach dem Absetzen des Glases bleiben Limetten, Zitrusfrüchte, junge Aprikosen. Die angenehme Säure wird mit dem Restzucker gut ausbalanciert ohne halbtrocken zu wirken und mündet in einer tollen Dichte und schon fast etwas Schmelz.
Chardonnay Gutswein
Angenehm, aber nicht langweilig: unser halbtrockener Chardonnay Gutswein. Wenn ein Wein es schafft, Weinkenner und Gelegenheits-Weintrinker gleichermaßen zu begeistern, dann immer wieder dieser Chardonnay. Leicht zu trinken, spürbare Restsüße, dennoch komplex und sortentypisch. Man kann über gelbe Früchte und kalkige Anklänge reden – oder ihn einfach trinken! Der perfekte Wein für gemischtes Publikum, „nicht ganz so trockene“ Trinker oder Chardonnay-Liebhaber, die auch mal etwas Neues im Glas probieren wollen. In Edelstahl vergoren. Weniger kräftig und dafür etwas fruchtiger als frühere Jahrgänge.
Riesling Heerkretz
Der 2019er Riesling Lagenwein trocken ist brillant und zeigt sich im Glas gelbgrün, mit weißgoldenen Reflexen. Grüner Apfel und knackige Marille in der ersten Nase. Vielversprechend kernig mit etwas Luft. Weißer Tee, nasser Kalk. Im Mund schlank und trocken mit intensiver Säure. Der Alkohol geht im Schmelz unter, drückt nur zart hinten raus, ist gut eingebunden. Gelbe Früchte auf der Großhirnrinde. Exotik, Apfelbutzen. Der rötliche Porphyr mit all seinen kristallinen Einschlüssen bereitet dabei die Bühne auf der Zunge. Grapefruit ist der Protagonist, der im Abgang durch herbe Kräuter watet, um am straffen Säuregerüst die Steinwand hinunter zu klettern. Das ist mutig, Das hat Spannung, fordert den Genießer etwas. Mit dieser beeindruckenden Kombination von Druck und Eleganz, ist der trockene Lagenwein aus der Siefersheimer Heerkretz typisch. Nicht zu ernsthaft. Aber gut!
Scheurebe Gutswein
Easy-Drinking durch und durch: Die 2021er Scheurebe. Es kitzeln leicht blumige Noten in der Nase, im Mund sorgen ein Hauch von Säure und Mineralität für etwas Frische im ansonsten kräftig-süßen Geschmack nach gelben Früchten, der bei diesem Gutswein klar im Vordergrund steht. Hier ist alles erlaubt: Mit Früchten spicken, Eiswürfel zugeben, aufspritzen. Nicht dass es sein müsste, aber unsere Scheu ist eben unkompliziert. Ein Wein, der mit einem Augenzwinkern sagt: Hey Du. Viel Spaß!
Spätburgunder Rosé Ortswein
Wenn wir kurz vor der Weinlese die Reife unserer Trauben überprüfen, finden wir sie immer wieder, die frechen Frühreifen, die einem entgegenwerfen: "Ich wär dann soweit, nimm mich mit!". Im Herbst 2020 haben wir das gemacht. Aus unserem Siefersheimer Spätburgunder haben wir die schönsten Exemplare von Hand gelesen. Die späteren Trauben schlummern als Rotwein noch in Barrique und Edelstahl, aber die hier haben es so gewollt: Ihr dürft sie schon einen Sommer früher genießen, als frischen und saftigen Spätburgunder Rosé. Fruchtig und sanft, von frech kaum eine Spur. Leichte Waldbeernoten geben roten Früchten die Hand und verbinden sich mit dezent herben Noten zu einem kräftigen Körper, so dass der Rosé leichte Speisen perfekt begleitet. Noch besser ist er nur solo, an lauen Abenden in der Hängematte.
Sommercuvée
Ich hänge das Badetuch am Parkplatz neben der Blumenwiese auf. Die Badesachen lasse ich einfach an, die Abendsonne hat noch viel Kraft. Ab und an raschelt eine leichte Brise durch die Bäume und weht einen Hauch von Meer in meine Nase, während ich die Schüssel mit dem Obstsalat aus der Kühltasche hole. Ungefähr so fühlt sich unsere Sommercuvée an. In der Nase Noten von Löwenzahn und Butterblumen aus Scheurebe und Rivaner, etwas Maritimes aus dem Riesling, viel Frucht. Im Mund ein frisches Gemenge verschiedener grüner und gelber Früchte, mit viel Rivaner- und Rieslingtypischen Noten im recht langen Abgang. Echtes Teamwork. Das Farbspiel von @theartofpau auf dem Etikett ziert echtes Teamwork: Scheurebe – Bouquet – gelb Rivaner – Körper – grün Riesling – Frische – blau
Riesling Lagenwein Heerkretz
Mit Ertragsreduzierung, Vorlese, Handlese und Ganztraubenpressung brachten wir die Aromatik des 33-jährigen Weinbergs in der Siefersheimer Heerkretz bereits konzentriert in den Most, bevor wir ihn dann spontan im Barrique (vierte Belegung) vergoren und noch weiter verdichteten. Im kühlen Herbst und Winter 2021 nahm sich der Riesling dort 5 Monate, um zu gären und ein außergewöhnliches Kaltvergärungsaroma zu bilden. Die Gärung stoppte auf natürliche Weise bei einem angenehmen Restzuckergehalt, was eine weitere 8-monatige Hefelagerung ermöglichte. Die dezente Holznote unterstreicht nun die kraftvolle Frucht sowie die fein eingebundene Säure, ohne jedoch in den Vordergrund zu treten. Dort steht bei diesem Riesling klar der hohe Extrakt und die enorme Saftigkeit sowie die fein nuancierten Aromen aus der Spontangärung, die sich gegenseitig abwechselnd die Bälle zuspielen und so die Spannung lange bis zum schmelzigen Abgang tragen. Anbau: – Reduzierender Rebschnitt 7 Augen/m² – Hand-Entblätterung der Traubenzone – Handlese der ersten und zweiten Trauben bei 14 °C – Hektarertrag: 4.000 l/ha Ausbau: – 2 Stunden Standzeit auf der Kelter – Ganztraubenpressung – 5 Monate Spontangärung im Barrique bei 17°C / 4. Belegung – 5 Monate Hefelager auf der Vollhefe, 3 Monate Hefelager auf der Feinhefe
Spätburgunder trocken -im Eichenfass gereift- Bio
Dieser Spätburgunder reifte 6 Monate im großen Eichenfass. Im Gegensatz zum klassischen Barrique-Wein wird die Holz-Aromatik jedoch nur ganz dezent an den Wein abgegeben. Die elegante Fruchtstruktur dieses Rotweines wird unterlegt von feinen Holzaromen und einer leichten Vanillenote. Lassen Sie ihn „atmen“ und geben Sie ihm etwas Zeit zur Entfaltung