Rotwein
Cabernet Franc trocken
Rubinrot, saftiger Rotwein mit guter Fülle. Duft nach Paprika, geringe Astringenz und niedriger Tanningehalt.
Spätburgunder Rotwein trocken
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Schwarzriesling Bechtheimer Stein trocken
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Zuckerschnut rot
Ü20? Ü30? Ü-Egal! Denn mit dieser roten Cuvée punktet Ihr in jeder Altersklasse! Von der Beere geküsst, von der Farbe verführt… Lieblingssong spielen, Blue Tooth Box auf Laut und die Melodie im Wein wiederfinden. Geht nicht? Dann eben nur genießen und entspannen. Wir lassen uns dazu am liebsten lässig ins Sofa drücken oder relaxen in der Hängematte. „To go“ passt die Allround-Cuvée zu jeder Feierabend-Runde, Sonnenuntergangs-Stimmung oder Picknicksession am Waldrand oder See. Das Beste: Ganz ohne schwere Kühlakkus immer genussfertig temperiert!
Cabernet Franc trocken
Ein Cabernet à la Loire und Bordeaux. Der Reinsortige, französischer Abstammunghat agiert mit einem geringeren Tanningehalt als Cabernet Sauvignon, weshalb er auch früher seine Trinkreife erreicht. Fans von säurearmen, fruchtigen und weichen Roten lässt er verzücken! Im Aroma erinnernd an Himbeeren, schwarze Johannisbeeren, Erdbeeren und Veilchen, gepaart mit Noten von Paprika und grünem Pfeffer. Dunkle Beerenfrüchte prägen diesen feinen Rotwein. Alles in allem: intensiv in Duft und Geschmack. Ob zu Heumilchkäse oder Rindersteak, genießen Sie!
St. Laurent trocken
Alte Reben und geringe Erträge – das ist das Geheimnis seiner unvergleichlich samtigen Aromatik aus Brombeere, Schwarzkirsche und Kakao, gepaart mit einem Hauch Mineralik. Hier wird eindrucksvoll demonstriert, wie nobel, elegant und ohne monströse Konzentration ein Wein schmecken kann, wenn engagierte Weinbergsarbeit, kleine Erträge und fundierte Kellertechnik die Grundlage dazu legen. Die Rebsorte war in Deutschland lange Zeit Bestandteil des gemischten Satzes - das ist Wein, der sich aus unterschiedlichen Rebsorten aus einem Weinberg zusammensetzt - aber seit den 1950er Jahren nahezu ausgestorben. Ende des 20. Jahrhunderts kam mit der Renaissance des Rotweins hierzulande auch diese alte Sorte zu neuen Ehren. St. Laurent ist eine Rebsorte der Extraklasse mit Burgunder im Blut und dem Ursprung im Elsass, unweit von Niederhorbach. Kein Wunder, dass sie sich auf unseren Böden bereits seit über 30 Jahren so heimisch fühlt. Jedoch man muss sie zu nehmen wissen, diese Rotweinsorte für Qualitätsliebhaber. Nur durch radikale Mengenreduzierung und geringste Ernteerträge entsteht ein Wein wie dieser - enorm aussagekräftig bereits in seiner Jugend und mit weiterem Entwicklungspotenzial für die nächsten Jahre ausgestattet. Eine Streicheleinheit für den Kaninchenbraten mit Maispolenta und auch zu Entenbrust mit Lauchgemüse und hausgemachtem Kartoffelbrei die perfekte Wahl.
Syrah "Reserve" tr.
Herzlich willkommen im siebten Himmel! Mit diesem Wein für Sinne und Seele haben wir mit dem Jahrgang 2014, der im Herbst 2017 erstmals in den Verkauf kam, (endlich!) unser Sortiment um eine große, edle Rebsorte ergänzt. Bereits die Herkunft dieser Traube mutet spektakulär an: Sie ist eine Wildkreuzung der weißen Sorte Mondeuse Blanche und der roten Sorte Dureza. Ursprünglich vor allem im französischen Rhonetal kultiviert, wird sie mittlerweile auch in Südafrika, Australien, in den USA und in Kanada häufig angebaut und nennt sich dort Shiraz. In der Pfalz erfreut sie sich immer größerer Beliebtheit und ist in die Nobilität der Weinwelt aufgerückt. Zur Verkostung: Im Glas beeindruckt ein leuchtendes, tiefes Dunkelrot, in der Nase ein großartiges, komplexes Aromenspektrum, geprägt von Kirsche, Brombeere und Johannisbeere. Leicht rauchige Noten, die sich mit etwas Luft zurücknehmen und eine Idee Lorbeer samt weiterer Gewürze ergänzen vortrefflich. Am Gaumen ist diese Naturschönheit mit einer Tiefe, Komplexität und Saftigkeit gesegnet, die sie zu einer wahrhaftigen Erfahrung werden lässt. Die schmelzig-seidene Tanninstruktur, zu der auch zwei Jahre Holzfassreifung beitragen, rundet den Geschmackseindruck ab und stimmt auf eine unvergessliche Wein- & Speisenkombination ein. Das Leben kann so schön sein: Servieren Sie zu unserem Syrah ein Entrecôte mit Senfkruste und Kroketten oder einen Lammrücken in der Kräuterkruste: Der Himmel wird sich öffnen! Aber auch eine Rehkeule oder ein gefüllter Kaninchenbraten stehen unter dem Sternenzelt bereit. Vegetarier schweben mit einem Auberginenauflauf, einem Paprikarisotto mit etwas Chili oder Kartoffel-Rosmarin-Talern auf Wolke Sieben.
Merlot trocken
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Cabernet Franc "Réserve"
Wenn der Winzer sich wohl fühlt – kann nur ein überragender Wein entstehen! Die Trauben des Cabernet blanc sind in einer kleinen, schwer zu findenden Parzelle am Waldrand gewachsen. Wenn wir die Rebzeilen morgens betreten, kommt bei uns fast Urlaubsfeeling auf und wir freuen uns auf die Weinberge. Die dankbare Rebsorte macht dem Weinmacher keinen Stress, durch Entblättern der Traubenzone belohnen die Rebstöcke mit Beeren. Im Glas zeigt der internationale Wein seine Noblesse mit einer tiefdunklen Farbe, wie ein deep blue sea. Gleich beim ersten Erkunden in der Nase möchte man tiefer eintauchen, um die eleganten Noten von Kirsche und Brombeere noch intensiver wahrnehmen zu können. Die Bilderbuch-Kräuternoten eines klassischen Cabernet franc mit würzigen Komponenten runden mit einem dezent speckigen Eindruck ab. Am Gaumen fein strukturiert, ebenfalls mit einer genialen Intensität. Nicht zu aufdringlich, gleichzeitig mit Wumms, Kraft und Frucht. Feine, rund polierte Tannine, die dem Wein aber dennoch ein präzises Gerüst geben. Die einzigartige hohe Lage der Reben lässt einen Hauch Kühle schmecken. Ein High End - Wein, den wir mit Vater-Tochter-Team-Stolz zeigen. Ohne Anfang und Ende sind bei diesem Rotweinmonument die Möglichkeiten des Pairings: unkompliziert zu einem Stück Tomme de Savoie serviert, zu gebratenen Merguez mit Kräutern und Olivenöl, etwas nobler zum Dry Aged Beef oder Rindersteak mit Pfefferkruste, zum Bohnen-Cassoulet mit oder Speckeinlage…. Er ist und bleibt etwas Besonderes!
Dornfelder Magnum trocken
Konsequentes Qualitätsstreben gewinnt: Übermütige Aromen von Nelke mit Herbes de Provence und sein komplexer, tiefgründiger Körper zeigen, was in der roten Paraderebsorte der Pfalz stecken kann!
Äänzichardich rot
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Cuvée N°5
Das international anerkannte Traumpaar Cabernet Sauvignon & Merlot schenken uns einen süffig-saftigen Wein mit und Cassis-Näschen. Im tiefdunklen Anzug gekleidet präsentiert sich dieser Rotwein stilvoll im Glas. Wie ein Charmeur umgarnt er unseren Gaumen: fruchtig-leicht wie Traubensaft mit angenehmer, natürlicher Restsüße und mit besten Empfehlungen der Rebsorte Merlot. Dahinter steckt aber noch ein Charakterkopf: die edle Rebsorte Cabernet Sauvignon, welche ursprünglich aus der Bordelais stammt. Hier in der Pfalz findet sie seit einigen Jahren idealste Bedingungen, um einen kräftigen und verführerischen Rotwein mit feinen Aromen nach Schwarzer Johannisbeere gedeihen zu lassen. Erst das Zusammenspiel der beiden macht aber daraus diesen Casanova der Sinne, von allen geliebt dank seiner spürbaren, aber nicht aufdringlichen Tannine und weichen Vanillenoten, welche das Trinkvergnügen am Gaumen verlängern. Dieser Wein von Welt fühlt sich in der Südpfalz rundum wohl und so sprechen wir seinen Anhängern aus der Seele, wenn wir sagen: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“
Merlot tr. Eckhard Walter Premium
Kaminfeuer-Feeling ist dank dieses saftigen und vollmundigen Merlots vom ersten Augenblick an garantiert. Er präsentiert sich elegant in dunkelvioletter Robe. Beim Einschenken im Glas verströmt er fast verschwenderisch seine Vielfalt an Aromen: von roten, vollreifen Früchten wie Sauerkirsche und Brombeere, über vielerlei Gewürze bis hin zu warmen Holznoten. Auch am Gaumen zeigt er sich sehr extraktreich und schon fast überraschend dicht für einen Merlot. Eine verführerische Samtnote verleihen ihm die weichen Tannine, in welcher der Abgang gebettet ist. Der Geschmack konzentriert sich zuerst aufs Wesentliche und explodiert dann nach wenigen Sekunden retronasal. Ein unglaubliches Gefühl, wenn dieser Wein den Gaumen hinuntergleitet, fordernd und beruhigend zugleich. Bei diesem Pfälzer spüren Sie förmlich sein Selbstbewusstsein, welches die internationale Konkurrenz nicht scheut. Ein Traumjahrgang mit optimalem Lesegut, schonendste Maischegärung und über ein Jahr Reife in neuen amerikanischen Holzfässern sind das Rezept des Erfolges. Der Lohn für diesen großen Aufwand ist ein Wein für die nächsten Jahre, welcher aber bereits jetzt sehr zugänglich ist. Ein Gedicht zu dunklem Schokoladenkuchen mit geschmolzenem Herzen. Die Aromen ergänzen sich zu einem geschmacklichen Hochgenuss. Zuvor empfehlen wir Wild in allen Facetten. Unsere Lieblingsrezepte dazu sind Lammkeule im Heu gegart mit Rotwein-Estragonsoße und gefüllten Ochsenschwanz mit karamellisiertem Karotten-Fenchelragout.
Dornfelder trocken
Konsequentes Qualitätsstreben gewinnt! Diese wuchsfreudige Rebsorte muss man einfach im Ertrag bremsen, wenn die Qualität stimmen soll. Dass uns dies hier gelungen ist, beweist bereits die tiefdunkle Farbe im Glas - ein eindeutiges Indiz für einen ausdrucksstarken Rotwein. Dank weniger Augen/m2 und Entlaubungsarbeit in der Traubenzone zeigt dieser unbeschwerte Rotwein mit Extrakt und Finesse, was in ihm steckt: ein Bukett aus Schwarzkirsche, Heidelbeere und Herbes de Provence. August Herold züchtete den Dornfelder 1955 an der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg durch eine Kreuzung der beiden Sorten Helfensteiner und Heroldrebe. Benannt wurde die Rebsorte nach dem Weinbaufachmann und Gründer der Weinbauschule, Imanuel Dornfelder. Die hervorragend gelungene Rotwein-Spezialität wächst bei uns im ältesten Dornfelder-Weinberg der Region. Die Stöcke wurden 1976 gepflanzt, der Begriff „Alte Reben“ findet hier wahre Berechtigung: Ab einem Alter von circa 20 Jahren nimmt der Ertrag von Weinstöcken deutlich und kontinuierlich ab. Dadurch werden die Trauben stärker mit Inhaltsstoffen versorgt und weisen ein dichteres und vielschichtigeres Aroma auf. Dieser Parade-Dornfelder fühlt sich bei saftigem Pfälzer Schwenksteak mit würzigem Kartoffel-Grillgemüse und Sour Cream sehr wohl. Aber auch eine geschmackliche Reise mit Original Paella bereitet viel Genussfreude.
Dornfelder
Schon die Farbe begeistert! Eigentlich müsste es einen eigenen Begriff in der Weinsensorik für das Rot des Dornfelders geben. Denn dieses Funkeln, diese satte Smaragd-Brillanz mit dunkler Tiefe verzaubert jeden Betrachter schon auf den ersten Blick. Anklänge an Heidelbeeren, Walderdbeeren und dunkle Maulbeeren zeigen schnell, dass hier nicht nur der Auftritt stimmt, sondern auch die inneren Werte. Saftige Süße und Tannine auf Samtpfötchen geben sich ein Stelldichein. Seine trinkfreudige Art, die zum nächsten Schluck einlädt, wickelt Fans von lieblichen Rotweinen um den Finger. Der Dornfelder ist die erfolgreichste deutsche Neuzüchtung bei den Rotweinsorten. Seinen Namen verdankt er dem Weinbaufachmann Imanuel Dornfeld, welcher in dem Ort Weinsberg den Anstoß zur Gründung der dortigen Weinbauschule gab. Gezüchtet wurde der Dornfelder jedoch von August Herold. Er kreuzte die Sorten Helfensteiner und Heroldrebe. Es dauerte einige Jahre, bis man das Potenzial des Dornfelder erkannte. Mitte der siebziger Jahre gab es gerademal 100 Hektar Dornfelder-Weinberge in Deutschland. Heute sind ca. 8000 Hektar, etwa 8% der deutschen Rebfläche damit bestockt. 3.000 ha stehen davon in der Pfalz, dem größten Dornfelder-Anbaugebiet in Deutschland. Der harmonische Alltagsbegleiter begibt sich gerne in Gesellschaft von Soufflés und bunt dekorierten Käsetellern. Ob als Hüttenwein im Winter oder zum Gesellschaftsabend in gemütlicher Runde, er tummelt sich gerne im Kreise seiner Anhänger und freut sich über eine Zuckerschnut-Praliné als Betthupferl zum letzten Schluck.
Syrah-Merlot trocken
In der Liaison überragend! Wer Syrah oder Merlot als reinsortig ausgebaute Weine mag, wird diese Cuvée lieben! Die beiden gerade in Frankreich häufig anzutreffenden Rebsorten haben im Weingut Fritz Walter bereits so viele Rotweinfans gefunden, dass wir mit dieser Verbindung noch weiter überraschen möchten. In der Nase tiefsaftige Noten von Heidelbeere, Holunder und Brombeeren, vollendet mit kraftvollen Aromen, die an Wacholder, Nelke und andere Wildgewürze erinnern. Nehmen Sie ein großzügiges, bauchiges Rotweinglas, lassen Sie den brillant-purpurroten Wein langsam hineingleiten und werden Sie eingefangen von der wunderbaren Sinnlichkeit und dem wohligen Gefühl, das gerade die etwas dunkleren Wintertage so wertvoll werden lässt. Mit einer akribischen Liebe zum Detail, einer vorbildlichen Blattwerkserziehung, einer strengen Selektion der Trauben und einem geruhsamen Weinausbau gelingt es, diesen kraftvollen, großartigen Tropfen zu erzeugen. Die Lagerung im 500-l-Eichenholzfass rundet dieses hedonistische Gewächs ab und befördert es in die Kategorie „Persönlicher Lieblingswein“. Eine Liebesbeziehung der kulinarischen Art eröffnet die Kombination mit Hirschrücken, zart gebraten und serviert mit Schupfnudeln, Butter-Karottengemüse und Cranberries. Aber auch ein Rehmedaillon mit Kürbisgnocchi in Salbei gebraten lässt Wohlbehagen und Harmonie entstehen. Für spontane Genießer empfehlen wir eine Weichkäseplatte mit Kastanienmarmelade, Feigensenf und knusprigem Nussbaguette. Für Puristen das Bärenfell und den offenen Kamin.
Red Moon trocken
Harmonisches Rotweincuvée mit schöner Waldbeer sehr milden Tanninen und rundum augewogenem Geschmack.
Matthias trocken
Fruchtiges Rotweincuvée, welches durch seine Eleganz und Frucht besticht. Am Gaumen setzt sich die Fruchtpalette vertieft fort.
Spätburgunder trocken
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Pinot Noir trocken
Ein Spätburgunder, wie er sein soll. Johannisbeere etwas Mineralität in der Nase begleitet Durch seine feingliedrige Struktur im Abgang.
Malbec trocken
Die Aromen dieses Weines erinnern an Pflaume und Brombeere. Am Gaumen präsentiert er sich kräftig mit intensiver Frucht und feinem Tanningerüst.