Silvaner
Es scheint, als weise der Silvaner durch den Namen auf seine geografische Herkunft hin. So wird vermutet, er stamme aus dem rumänischen Transsylvanien. Dagegen spricht allerdings, dass die Rebe den dortigen kalten Winter eigentlich nicht überstehen würde. Wahrscheinlich ist er aus Wildreben an der Donau ausgelesen worden. Silvaner wird viel in Rheinhessen angebaut. Weitere Anbaugebiete sind Franken und die Pfalz. Bis Ende der 60er Jahre war der Silvaner die wichtigste Rebsorte in Deutschland. Seitdem ist der Anbau sehr stark zurückgegangen. In jüngster Zeit erlebt er in Rheinhessen und Franken aber wieder eine Renaissance. so dass Die Anbaufläche konstant um 5% liegt. Die Weine des Silvaners sind füllig, stoffig, manchmal gar wuchtig. Der Duft ist dezent, mitunter erdig. An Aromen sind Basilikum, Garn, Farn und Holunder auszumachen. Die herzhaften Silvaner-Varianten schmecken sehr gut zu kräftiger, regionaler Küche. Silvaner aus Franken passen wunderbar zu Fisch und die Rheinhessen und Pfälzer Silvaner harmonieren besonders gut mit Spargel. Edelsüße Auslesen eignen sich als Aperitif oder zum Nachtisch.
Clees "PFARRWENGERT" Silvaner trocken
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White Dreams feinfruchtig
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Wild One Silvaner trocken
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Muschelkalk Silvaner trocken
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Silvaner feinherb Basis
Nr. 006 2022er Silvaner feinherb Basis Unkomplizierter Wein für Garten und Terrasse!
Silvaner trocken
Frisch, jugendlich, Apfel und Zitrusfrucht in der Nase, moderner, eher schlanker Silvaner, lebendiges Säurespiel am Gaumen, etwas Fruchtgummi im Nachhall, sehr schöner „Zechwein“.
Gelber Silvaner
Die Silvaner-Spezialität des Weingutes. Hierbei handelt es sich nicht um den landläufigen Grünen Silvaner, sondern um den selten angebauten Gelben Silvaner. In der Nase Aromen von reifer Birne, auch erdige Noten (nasser Ton), am Gaumen harmonisch mit reifer Säure, mittelkräftiger Körper, trinkt sich wunderbar solo, ein hochwertiger Schoppen.
Silvaner Nature
Natur pur, Silvaner so wie er früher einmal war: unfiltriert auf die Flasche gezogen, deshalb auch ganz leicht trüb. Er lebt vor allem von der Würze in der Nase und Gips-Kalk, dahinter schlummern etwas Apfel und ein Hauch Zitrusfrucht, absolut trocken am Gaumen, sicherlich genial zu einem indischen Dal (Linsencurry).
Nordheimer Vögelein Silvaner - Alte Rebe trocken
Typischer Franken-Silvaner, dank der alten Rebstöcke von extraktreicher und kräftiger Statur, in der Nase viel reife gelbe Frucht mit Anklängen von Birne, auch Noten von Heublumen sind vorhanden, toller Schmelz am Gaumen, von großer Harmonie geprägt.
Silvaner Barrique
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Silvaner Spätlese
Bereits in der Farbe zeigt sich die höhere Reife, strahlend hellgoldene Farbe, tolle, druckvolle Nase mit Aromen von getrockneter Banane, daneben auch leicht rauchige und etwas mineralische Noten. Am Gaumen dann kraftvoll, aber nicht in die Breite gehend, behält den Fokus dank einer schönen Säure, endet sehr lang auf Noten hochreifer gelber Früchte.
Silvaner Eiswein
Reifer Apfel und Quitte, Honigaromen. Goldgelb mit hoher Viskosität im Glas.
Silvaner mild
Dieser Silvaner ist im besten Sinne unkompliziert. Mild im Charakter und anschmiegsam an die Seele.
Grüner Silvaner feinherb
Der perfekte Sommer- und Spargelwein, der durch seine Leichtigkeit Lust auf mehr macht.
Silvaner Saulheimer Schlossberg
Dieser Wein, gewachsen an 30 Jahre alten Reben, die auf kalkhaltigem Tonmergelboden wurzeln, stand 24 Stunden auf der Maische und vergor spontan durch seine natürlichen Hefen. Dieses önologische Verfahren sorgt für eine einzigartig natürliche Mikroflora, die dem Wein einen besonderen Eigengeschmack verleiht. Er präsentiert sich mineralisch und mit kräutrigen und Trockenfrüchte-Aromen. Das lange Feinhefelager im Edelstahltank und dem altem Halbstückfass sorgt für den dezent schmelzigen Charakter. Dieser Silvaner passt als Speisenbegleiter besonders gut zu Gegrilltem, Geflügelgerichten, Spargel und anderem Gemüse mit hellen Saucen. Landwirtschaftskammer RLP Gold
Rödelseer Küchenmeister Silvaner Kabinett trocken
Der SILVANER passt hervorragend zur regionalen Küche, sowie Fisch und hellem Fleisch. Auch Sommergerichte und Salate kann er bestens begleiten. Rödelseer Küchenmeister ist ein typischer Vertreter des Gipskeupers. Die südwestliche Lage profitiert von den aufsteigenden Winden aus dem Maintal und den meist sehr gleichmäßigen Niederschlägen. In diesem Kleinklima können die Trauben lange und perfekt ausreifen. Herkunft der Küchenmeister: Erstmals erwähnt 1360 und geht auf das Edelgeschlecht der Küchenmeister von Nortenberg zurück, die in dieser Zeit in Rödelsee ansässig waren.
Iphöfer Kalb Silvaner St trocken
Ein saftiger Silvaner mit einem Bukett von gelben Früchten, aromatisch und fruchtbetonter Körper, mit zurückhaltender Säure. Iphöfer Kalb – Weine aus dieser Süd-Exposition, nahe des Schwanbergs, in Kombination mit der Steillage und hohem Lehmanteil, bestechen durch Fruchtigkeit und exotischem Geschmack. Durch ein mildes Klima und eine lange Vegetationszeit gelangen viele Mineralstoffe aus dem Keuperboden in den elegant-frischen Wein dieses Gebietes. Silvaner – Heimat Frankens seit 1659. Die wichtigste Haus-Rebsorte für uns, Steillage, 50 Jahre alte Silvaner Rebstöcke, 100% Handarbeit. Unser Silvaner ST mit einem besonderen Charakter.
Silvaner Kabinett trocken Iphöfer Julius-Echter-Berg
Ein eleganter und finessenreicher Wein, mit feiner Säure und zarter Blume aus der besonderen Iphöfer Kronsberg Lage. Süd-Exposition mit Steigungen bis zu 60%. Typisch fränkischer Silvaner - trocken und durchegegoren bis 0,2 g/l Restsüße.
Silvaner Spätlese trocken Iphöfer Julius-Echter-Berg
Ein mineralischer Silvaner mit einem Bukett von Apfel und Quitte, kräftiger und würziger Körper, mit einer harmonisch eingebunden Säure. Silvaner – Heimat Frankens seit 1659. Die wichtigste Haus-Rebsorte für uns, ganz trocken ausgebaut und aus der Spitzenlage Iphofens – unser Klassiker im Bocksbeutel! Iphöfer Julius-Echter-Berg – Weine aus dieser reinen Süd-Exposition sind fein-fruchtig und bringen eine pikante Würze mit und können somit als besonders charaktervoll beschrieben werden, was nicht zuletzt auch dem stark hitzestrahlenden Keuperboden und dem vorhandenen Schilfsandstein zu verdanken ist.